Innovationen erfordern Mut zum Standard

Standardsoftware oder Individuallösung? Eine vieldiskutierte Grundsatzfrage mit klaren Argumenten – für beide Seiten. Zumindest bisher. Die Standardsoftware der neuen Generation mischt die Karten neu.

Der Wettbewerbsdruck und die Kundenansprüche steigen – und zwar branchenübergreifend. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Kunden innerhalb einer kurzen Time-to-Market mit Produkten und Services zu versorgen. Das Problem: Viele Unternehmen arbeiten noch mit in den 80er- und 90er-Jahren entwickelten Anwendungssystemen und diese zeichnen sich oft durch Intransparenz, Redundanz, inperformante Entwicklungstechnologien und eine hohe Fehlerintensität aus. Flexibilität? Fehlanzeige! Parallel dazu binden die Wartung und Weiterentwicklung einen Großteil des IT-Budgets. Ergebnis ist eine Innovationsblockade.

Lösbare Aufgabe

Innovationen schaffen, Kunden begeistern, Anforderungen schnell und flexibel umsetzen sowie Wartungs- und Entwicklungskosten reduzieren – was wie die Quadratur des Kreises erscheint, lässt sich mit einer Standardsoftware verwirklichen. Dabei greifen zunächst die altbekannten Vorteile gegenüber einer Individuallösung:

  • Kostenersparnis
  • Schnelle Verfügbarkeit
  • Weiterentwicklungs- und Investitionssicherheit
  • Zentrale Wartung
  • Breiter Funktionsumfang
  • Verlagerung wenig wertschöpfender Aufwände auf den Provider

Blieben auf der anderen Seite die vielzitierten Nachteile. Dazu gehören überflüssige Funktionen und der Vorwurf der unzureichenden Flexibilität und Differenzierungsoptionen genauso wie das Vorurteil, dass ein Customizing in der Regel nur unter hohem Aufwand realisiert werden kann.

Starr war gestern

Die Standardsoftware der neuen Generation hebt diese Nachteile auf. Durch Features wie eine Produktmaschine oder Individualisierungsoptionen verschafft sie Anwendern den notwendigen Freiraum. Was vor einigen Jahren noch als Makel beim Einsatz von Standardsoftware diskutiert wurde, nämlich die unzureichende Abbildung von marktdifferenzierenden und geschäftskritischen Funktionen, wird zusehends zu deren Stärke. Die Lösungen überzeugen durch Offenheit, Flexibilität, Cross-Platform-Optionen, Sourcing-Modelle, individualisierbare Lösungsbausteine und eine effiziente Entwicklungstechnologie für den dahinterliegenden Technologie-Stack. Ein Lösungsansatz, den PASS z.B. mit der Solution World Finance sowie der Solution World Travel verfolgt.

Unternehmen, die sich heute für eine Standardsoftware entscheiden, müssen nicht mehr auf Individualität verzichten. Die neue Software-Generation bietet vielfältige Möglichkeiten – ganz im Sinne von Industrie 4.0 stehen zahlreiche Mass Customization Features bereit.

Wie sehen Ihre Erfahrungen aus?

 

Bildquelle: Shutterstock

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