Artikel mit dem Schlüsselwort "Produktivität"

DevSecOps - die Deployment Pipeline für sichere Software

Time to Production: DevSecOps – die Deployment-Pipeline für sichere Software

Viele Unternehmen richten ihre Softwareentwicklung heute nach dem DevOps-Modell aus. Aber ein Zeitgewinn alleine reicht nicht aus, es gilt von Anfang an Sicherheitsaspekte einzubeziehen – Stichwort: DevSecOps.

Der zweite Beitrag meiner Serie „Time to Production“ hat gezeigt, welche Optimierungspotenziale Systembetrieb und Administration durch eine enge Zusammenarbeit mit Entwicklung, QS und Produktverantwortlichen sowie durch einen konsequenten Tooleinsatz heben können. Es ist jedoch zu kurz gedacht, mit Hilfe einer Deployment-Pipeline neuen Code in Echtzeit für die Anwender nutzbar zu machen: die Pipeline soll auch eine sichere Anwendung in einer sicheren und überwachten Systemumgebung liefern. Weiterlesen 

DevOps – der agile Systembetrieb

Time to Production: DevOps – der agile Systembetrieb

DevOps bringen Entwickler und Administratoren näher zusammen und ermöglichen damit agile Entwicklungsmethoden.

Im ersten Artikel meiner Beitragsserie „Time to Production“ habe ich Best Practices aufgezeigt, um die Durchlaufzeit eines neuen Features von der Anforderung durch einen Produktverantwortlichen bis zum Abschluss der Entwicklung zu optimieren. Mit dem Abschluss der Softwareentwicklung steht das Feature jedoch noch nicht den Anwendern im Produktionssystem zur Verfügung. Die Idee, auch den zweiten Teil der Lieferkette nach der Übergabe eines Change an den Betreiber zu beschleunigen – und zwar ohne jeglichen Kompromiss bei Verfügbarkeit, Sicherheit oder sonstigen Qualitätsmerkmalen – ist naheliegend. Weiterlesen 

Wie viel Agilität ist gut für die Softwareentwicklung?

Time to Production: Wie viel Agilität ist gut für die Softwareentwicklung?

Agile Methoden können helfen, die Produktivität und Qualität der Prozesse wie auch der entwickelten Software zu erhöhen. Eine Betrachtung der Erfolgskriterien.

Produktivität ist eine wichtige Kennzahl in der Softwareentwicklung. Sie bestimmt, welchen Softwareumfang eine Organisation unter Einhaltung bestimmter Qualitätskriterien mit einem bestimmten Aufwand erstellen kann. Über unsere Erfahrungen mit ihrer Messung und Optimierung haben wir schon mehrere Beiträge veröffentlicht. Eine hohe Produktivität in der Softwareentwicklung alleine sagt jedoch noch nichts darüber aus, wie schnell ein neues Feature einer Anwendung in Produktion für die Anwender nutzbar ist – die sogenannte Time to Production. Damit beschäftigt sich meine neue Beitragsserie. Weiterlesen 

Produktiver Durchblick: Monitoring in der Softwareentwicklung

Produktiver Durchblick: Monitoring in der Softwareentwicklung

In der Softwareentwicklung kann eine punktuelle Messung der Produktivität sehr trügerisch sein. Valide Aussagen erfordern die Betrachtung über einen längeren Zeitraum.

In einem meiner vorhergehenden Beiträge habe ich beschrieben, wie das bei PASS seit mehreren Jahren eingesetzte Managementmodell funktioniert. Nochmals kurz zusammengefasst: Es basiert auf drei Leistungskennzahlen (Produktivität, Kosten und Qualität) und den zugehörigen Messmethoden. Weiterlesen 

In der Softwareentwicklung ist jeder Fehler eine Chance

In der Softwareentwicklung ist jeder Fehler eine Chance

Durch die zyklische Wiederholung von Messungen, Auswertungen und Optimierungen kann in der Softwareentwicklung eine zielgerichtete Verbesserung der Produktivität und Qualität erreicht werden. Die Fehleranalyse ist dabei ein wesentlicher Bestandteil.

Bei der Bearbeitung eines Fehlers steht naturgemäß seine Behebung im Vordergrund, um die dadurch verursachte Einschränkung des Anwenders bei der Nutzung des Systems zu beseitigen. In vielen Fällen zwingen vereinbarte Reaktions- oder Fehlerbehebungszeiten zu einer schnellen Fokussierung auf eine Lösung, auch wenn es sich dabei nur um eine Umgehungslösung handelt, die das Auftreten des Fehlers nicht nachhaltig verhindert. Weiterlesen 

Produktive Softwareentwicklung erfordert ein Managementmodell

Produktive Softwareentwicklung erfordert ein Managementmodell

Wie kann die Produktivität und Qualität in der Softwareentwicklung effektiv und nachhaltig gesteuert werden? Ein Kennzahlen-basiertes Managementmodell als Antwort. 

In meinem letzten Beitrag „3 Hebel für mehr Produktivität in der Softwareentwicklung“ habe ich anhand von Erfahrungswerten aufgezeigt, welche Auswirkungen industrielle Methoden wie Standardisierung und Automatisierung auf die Produktivität haben. Dabei strebt Softwareentwicklung mit industriellen Mitteln keine „Massenproduktion“ gleichartiger Produkte an, sondern ermöglicht im Gegenteil durch eine kleinteilige Standardisierung fachlicher und technischer Komponenten einen hohen Grad an Individualisierung. Weiterlesen 

3 Hebel für mehr Produktivität in der Softwareentwicklung

3 Hebel für mehr Produktivität in der Softwareentwicklung

Kosten runter – Qualität rauf: Produktivität in der Softwareentwicklung ist ein Dreiklang aus Entwicklungsstandards, Automatisierung und Wiederverwendung. 

Bereits 2014 habe ich aufgezeigt, wie durch die Wiederverwendung möglichst kleinteiliger fachlicher und technischer Komponenten Optimierungspotenziale gehoben werden können. Als Beispiel diente damals die Entwicklung eines Travel Management Systems – hier wurden insgesamt 2.286 Personentage eingespart. Weiterlesen 

Neues Buch: Produktivitätssteigerung in der Softwareentwicklung

Neues Buch: Produktivitätssteigerung in der Softwareentwicklung – Teil 2

Aus der Praxis für die Praxis: Heute präsentiere ich Ihnen den zweiten Teil meiner Buchreihe „Produktivitätssteigerung in der Softwareentwicklung“. Im Fokus stehen die Messung, Auswertung und Optimierung der Kennzahlen Produktivität, Kosten und Qualität.

Während im ersten Teil praktische Erfahrungen mit verschiedenen Messmethoden beleuchtet werden, beschreibt mein zweites Buch unter dem Titel „Managementmodell, Aufwandsermittlung und KPI-basierte Verbesserung“ ein auf Leistungskennzahlen basierendes Managementmodell. Weiterlesen 

Produktivitätssteigerung in der Softwareentwicklung – eine Buchvorstellung

Produktivitätssteigerung in der Softwareentwicklung – eine Buchvorstellung

Komplexe Anforderungen, kürzer werdende Entwicklungszeiten und steigender Kostendruck – das Thema Produktivität gewinnt in der Softwareentwicklung zunehmend an Bedeutung. Ausgangspunkt für mein Buchprojekt „Produktivitäts- und Leistungsmessung – Messbarkeit und Messmethoden“.

Als Leiter des Competence Centers Project Governance verantworte ich bei PASS die Verfahrenstechnik zur Softwareentwicklung. Weiterlesen 

Aufwandsschätzung: Von der Kristallkugel zur DIP-Methode

Methoden zur Aufwandsschätzung müssen auch ohne Expertenwissen schnell einsetzbar sein, damit Entwicklungsprojekte zuverlässig geplant und gesteuert werden können.  

In einem Entwicklungsprojekt kürzlich in Aschaffenburg:

Für die Planung der Teamstärke, die zur Entwicklung eines neuen Release bis zu einem mit dem Kunden verbindlich vereinbarten Termin notwendig ist, wird eine Aufwandsschätzung benötigt. Ein Kollege entscheidet sich für eine Expertenschätzung. Weiterlesen 

Glauben ist gut – wissen ist besser: Methoden zur Messung des Softwareumfangs

Eine zukunfts- und wettbewerbsfähige Softwareentwicklung ist ohne regelmäßige Produktivitätsmessungen nicht möglich – so der Tenor meines letzten Beitrags. Doch wie lässt sich der Umfang einer Software messen?

Nur wer den Output seines Systems kennt, kann die Entwicklungsproduktivität messen und dadurch zuverlässige Aufwandsaussagen für künftige Projekte treffen. Weiterlesen