8 No-Gos bei Online-Shops

8 No-Gos bei Online-Shops [Infografik]

Schöne neue Online-Shopping-Welt oder doch nicht? Acht Conversion Killer in Online-Shops – für Sie grafisch aufbereitet.

Der Online-Handel wächst seit Jahren in großen Schritten und Online-Shops gehören längst zum Must-have für Unternehmen. Blickt man auf die Umsatzentwicklung des B2C-Segments, wird dies mehr als deutlich: Lag der Umsatz in Deutschland 2011 noch bei rund 38 Milliarden US-Dollar, werden für 2018 mehr als 99 Milliarden US-Dollar prognostiziert. Um an diesem Boom teilzuhaben, stehen Unternehmen mit ihren Produkten und Dienstleistungen drei Optionen offen:

  • Nutzung von Drittanbietern: Auktions- und Verkaufsplattformen (z.B. Amazon und eBay)
  • Eigener Online-Shop
  • Kombination aus Drittanbietern und eigenem Online-Shop

Ein schöner Schein reicht nicht aus

Die Anforderungen an einen Online-Shop variieren je nach Produkt und Zielgruppe: Eine Apotheke wird ihre Kunden kaum mit einer trendigen, durchgestylten und von Gewinnspielen überhäuften Oberfläche überzeugen – bei einem Modelabel sieht das schon wieder ganz anders aus. Oft investieren Shopbetreiber viel Zeit und Geld in schickes Design und vergessen dabei den grundlegenden Gestaltungsleitsatz: Form follows function. Wenn die Basisfunktionen sträflich vernachlässigt werden, hilft am Ende auch das beste Design nicht weiter. Was sind sie also, die absoluten No-Gos, die zu hohen Abbruchquoten führen? Wir wollten es genauer wissen, und haben dazu die Mitarbeiter der PASS Consulting Group befragt. Denn hier fanden wir das perfekte Panel aus Nutzern und Experten vor: shoppingverrückte Power-Besteller und spezialisierte Softwareentwickler.

 

8 No-Gos bei Online-Shops

 

Neben weiteren Faktoren – hier ist vor allem das Fehlen der gewünschten Zahlungsart zu nennen – sind es diese acht No-Gos, die hohe Abbruchquoten verursachen. Der Auswahl eines Shopsystems muss eine gründliche Analyse vorausgehen, die sämtliche relevanten Parameter berücksichtigt:

  • Anforderungsanalyse: Was wird verkauft, wer ist die Zielgruppe und wie muss die Ansprache erfolgen?
  • Systemauswahl: Werden die zentralen Pflichtanforderungen erfüllt und bietet die Lösung genug Flexibilität für individuelle oder künftige Anforderungen?

Welche Schritte hier im Detail zu beachten sind, werde ich an dieser Stelle in den kommenden Wochen ausführlicher behandeln.

 

Bildquelle: Shutterstock

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