Umfrage: Wohin geht die Reise bei der Servervirtualisierung?

Servervirtualisierung mit kommerzieller Software oder Open-Source-Lösung – wer macht das Rennen im Mittelstand?

Geht man nach den üblichen Topthemen-Listen, ist die Servervirtualisierung ein alter Hut. Seit Jahren steht sie auf der Agenda der IT-Projekte ganz weit oben und gilt als Universalwaffe gegen ausufernde IT-Kosten und komplexe Serverstrukturen. Und in der Realität? Was für Konzerne zutrifft, lässt sich nicht ohne Weiteres auf mittelständische Unternehmen übertragen. Diese sind deutlich zurückhaltender, was den Einsatz der Technologie angeht und ziehen erst jetzt mit mehr Schwung nach.

Bewegung bei den Anbietern

Auf dem Hypervisor-Markt ist VMware derzeit unumstrittener Marktführer. Aber die Konkurrenz holt auf: Das gilt vor allem für den Microsoft Hyper-V. Danach folgen Oracle und Parallels. Neueinsteiger im Gartner Magic Quadrant für x86-Virtualisierung ist Huawei. Zum Angriff blasen aber auch die Open-Source-Anbieter RedHat (KVM) und Citrix (XenServer).

Wohin geht die Reise?

Die Kostenfrage ist für viele mittelständische IT-Verantwortliche ein zentraler Auslöser, den Hypervisor zu wechseln – nicht zuletzt aufgrund diffiziler Lizenzierungsthemen. Open-Source-Produkte versprechen durch den Wegfall initialer Lizenzkosten einen Vorteil. Gehört KVM und XenServer also die Zukunft? Hier ist bis zum 27.02. Ihre Meinung gefragt!

Welcher Virtualisierungssoftware gehört die Zukunft?

  • VMware (55%, 6 Stimmen)
  • Microsoft Hyper-V (18%, 2 Stimmen)
  • Oracle VM (9%, 1 Stimmen)
  • Huawei FusionSphere (9%, 1 Stimmen)
  • XenServer (z.B. Citrix) (9%, 1 Stimmen)
  • Parallels (0%, 0 Stimmen)
  • KVM (z.B. RedHat) (0%, 0 Stimmen)
  • Sonstige (0%, 0 Stimmen)

Gesamtstimmen: 11

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Kaum Kosten, wenig Risiko, viel Leistung? Sind Open-Source-Produkte für kleine und mittelständische Unternehmen die Lösung der Wahl oder drohen versteckte Stolpersteine? Dazu sowie zum Umfrageergebnis mehr in meinem nächsten Beitrag…

 

Bildquelle: Shutterstock

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