Eine neue Messmethoden-Generation: COSMIC

Die Function-Point-Analyse ist weit verbreitet. Der Nachteil: Unschärfen bei einigen Anwendungstypen. Einer ihrer Nachfolger: die COSMIC-Methode. Doch hält diese wirklich was sie verspricht? 

Die COSMIC-Methode, 2003 als ISO/IEC 19761-Standard anerkannt, ist eine Weiterentwicklung der Function-Point-Methode und betrachtet die funktionalen Systemanforderungen an ein zu bewertendes Softwareprodukt aus Nutzersicht. Weiterlesen 

Spione, Hacker, Datendiebe: Herausforderung Cyber-Spionage

PRISM und Heartbleed – nur zwei Beispiele für die Überwachungs- und Datenskandale der letzten Monate. Entsprechend hoch ist der Diskussionsbedarf rund um das Thema IT-Sicherheit. Bei unserem Forum „Spione, Hacker, Datendiebe“ am 24. Juli gaben zwei Insider spannende Einblicke in die Welt der Spionage: Cyberwar-Experte Dr. phil. Sandro Gaycken sowie Spionageabwehr-Spezialist Daniel Joseph. Weiterlesen 

Ihre Meinung ist gefragt: Reise-Apps– praktische kleine Helfer?

Das mobile Internet verändert das Reisen – nicht zuletzt durch Apps stehen Reiseinformationen jederzeit zur Verfügung. Aber entspricht das Angebot auch den Nutzererwartungen? Dieser Frage geht meine aktuelle Umfrage auf den Grund.

Schnell, günstig und „always-on“: Das mobile Internet ist unaufhaltsam auf dem Vormarsch – ob in Europa, Asien oder den USA. Weiterlesen 

Ist die Function-Point-Methode noch aktuell?

Die bekannteste Methode zur Analyse des funktionalen Umfangs einer Software ist die Function-Point-Analyse. Der Vorteil: Sie ist frei von Schätzungen – es wird ausschließlich gezählt und alle Kriterien für die Punktwerte sind klar definiert. Das heißt, sie ist sowohl objektiv als auch zuverlässig und valide. Aber ist sie auch genau?

Die Function-Point-Methode orientiert sich an den Anwendungsfällen eines Systems und zählt Elementarprozesse, mit denen Daten über die Systemgrenzen hinweg ein- oder ausgegeben werden, sowie damit in Zusammenhang stehende Datenstrukturen in internen und externen Datenbeständen.
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Migration von Altsystemen: Roboter vs. Mensch

Aufwand, Risiko, Kosten – die Standardargumente gegen eine Ablösung von Altsystemen durch moderne Lösungen lassen viele IT-Verantwortliche zurückschrecken. Zu unrecht. Denn mit automatisierten Migrationsverfahren lassen sich diese Hürden elegant meistern.

Alltag im Leben vieler CIO’s: eine heterogene Systemlandschaft, historisch gewachsene Anwendungen, Legacy-/ HOST-Systeme, Millionen Zeilen COBOL-Code. Weiterlesen 

Glauben ist gut – wissen ist besser: Methoden zur Messung des Softwareumfangs

Eine zukunfts- und wettbewerbsfähige Softwareentwicklung ist ohne regelmäßige Produktivitätsmessungen nicht möglich – so der Tenor meines letzten Beitrags. Doch wie lässt sich der Umfang einer Software messen?

Nur wer den Output seines Systems kennt, kann die Entwicklungsproduktivität messen und dadurch zuverlässige Aufwandsaussagen für künftige Projekte treffen. Weiterlesen 

Ein Plädoyer für native Apps

Web-Apps werden native Apps nicht ablösen. Viele Jahre prophezeit, ist der Trend heute wieder gegenläufig. Die Nachfrage geht klar in Richtung nativer Anwendungen. Zu überzeugend sind die Vorteile in der User Experience.

Eine Aussage, die zunächst einen Blick in die Vergangenheit notwendig macht: Mit dem Ziel, mittels moderner Webtechnologien ein natives User Interface (UI) nachzubilden, sind in den letzten Jahren zahlreiche Frameworks entstanden (jQuery Mobile, Telekom Unify, PASS WTL etc.). Weiterlesen 

Innovationen erfordern Mut zum Standard

Standardsoftware oder Individuallösung? Eine vieldiskutierte Grundsatzfrage mit klaren Argumenten – für beide Seiten. Zumindest bisher. Die Standardsoftware der neuen Generation mischt die Karten neu.

Der Wettbewerbsdruck und die Kundenansprüche steigen – und zwar branchenübergreifend. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Kunden innerhalb einer kurzen Time-to-Market mit Produkten und Services zu versorgen. Weiterlesen